TIM
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Mein musikalischer Werdegang begann in der Kindheit, geprägt durch meinen Vater „Willy“, der in der Band "Rock-Ola" Schlagzeug spielte. Schon früh entwickelte ich eine Leidenschaft für die Musik, die durch meinen ersten Konzertbesuch am 14. August 1987, als ich gerade einmal fünf Jahre alt war, weiter entfacht wurde. Auf dem Parkplatz des damaligen Realkauf erlebte ich die Auftritte von "The Lords", "Ted Herold" und „Rio - The Voice Of Elvis“.
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Die Faszination für Rhythm and Blues wurde durch weitere Konzertbesuche mit meinem Vater bei "The Rattles" am 25. November 1988, "Johnny Winter" am 18. Januar 1989 und den "Stray Cats" am 25. Juni 1989 weiter gefestigt. Ursprünglich wollte ich, genau wie mein Vater, Schlagzeug lernen. Doch dazu hieß es lediglich, "wir benötigen keine zwei Schlagzeuger in der Familie" – ein Zitat, das mich zunächst dazu brachte, die Musik nur zu hören und meinem Vater beim Live-Spielen zuzusehen. Im Jahr 1995 entschied ich mich, im Wahlpflichtkurs Musik an der Paulus-Schule in Oldenburg Keyboard zu lernen, doch schnell stellte ich fest, dass dies nicht mein Instrument war. Ein Jahr später, 1996, wechselte ich zum Bass, was den Grundstein für meine musikalische „Karriere“ legte. Mein erster Auftritt mit der Schulband fand 1998 in der Gaststätte Harms in Krusenbusch statt.
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Von 2001 bis 2005 spielte ich Bass in der Band "Random Play", mit der wir uns im Jahr 2003 den ersten Platz beim Bandcontest "Oldenburger Act" erspielen konnten. Hieraus resultierte ein ganzes Studioalbum mit insgesamt 12 Eigenkompositionen – „Twelve Fresh New Flavors“.
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Nachdem sich die Band durch den Wegzug unseres Sängers auflöste, war ich ab August 2005 bis zur Auflösung 2007 Bassist bei der Band "Disrupted", die für ihren groovigen Metalcore bekannt war.
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In der Zeit von 2007 bis 2011 spielte ich bei "Buzz Aldrin", einer Noisecore-Band, in der keine Gitarren, sondern zwei Bässe, Schlagzeug und Gesang zum Einsatz kamen.
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Zusätzlich war ich von 2008 bis 2015 sowohl am Kontrabass als auch am E-Bass bei "The Royal Elvis Show" aktiv, einer Elvis-Coverband, die das Erbe des King of Rock 'n' Roll zelebrierte.
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Seit 2011 spiele ich Bass bei "Sethnefer" – altägyptisch für „die teuflische Schönheit“ – die einen Mix aus Doom Metal und Rock 'n' Roll, wie ihn Lemmy Kilmister von Motörhead definiert, verbindet.
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Nach einer kurzen Reunion von "Buzz Aldrin" mit zwei Live-Konzerten zwischen 2019 und 2020, bin ich zudem seit 2021 Bassist bei "HYS TRY", in der wir doomigen Metal mit Stoner-Rock-Einflüssen kreieren – ebenfalls mit zwei E-Bässen und ohne Gitarren.
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Seit Januar 2026 freue ich mich, ein Teil der Stingrays zu sein und gemeinsam mit dieser Band weitere musikalische Abenteuer zu erleben... |